Unternehmerische Realität lehrenZeigen Sie Ihren Studierenden neue Perspektiven aufBusinessPlanning by CONCEPTEM stellt den direkten Bezug zur Realität eines Unternehmens und dessen Markt her. Aus diesem Grund wird diese Methode als „RealityPlanning“ bezeichnet. RealityPlanning definiert sich als
Während konventionelle Planspiele einen „isolierten Ansatz“ verfolgen – Unternehmen X produziert Y für den Markt Z - und daher die Aktionen der Teilnehmer einem vordefinierten und damit eingeschränkten Handlungsrahmen unterliegen, steht RealityPlanning für den „integrierten Ansatz“. Die im Rahmen von RealityPlanning entwickelten Unterlagen basieren auf unternehmerischer Praxis und sind betriebswirtschaftlich fundiert. Sie sind daher für eine weitere Umsetzung nutzbar:
AnwendungsrelevanzDie Studierenden lernen, Ideen und Vorhaben strukturiert auf Marktfähigkeit zu prüfen und diese – bei positiver Einschätzung – in die Umsetzung zu führen. Die Teilnehmer/innen verfügen über eine Methodik, künftige unternehmerische Vorhaben eigenständig zu entwickeln und zu prüfen. Querschnittsfunktion
BusinessPlanning by CONCEPTEM®BusinessPlanning by CONCEPTEM wird in unterschiedlichen Themenbereichen eingesetzt. Entsprechend werden in der Vorlesung Schwerpunkte gesetzt. Dazu gehören:
Die Vorlesung folgt dem strukturierten Aufbau von CONCEPTEM. Den einzelnen Modulen (Bausteinen) sind Impulsvorträge von externen Referenten/innen aus der Praxis zugeordnet. Durch das Verfolgen einer eigenen Idee und der realen Vorbereitung auf die unternehmerische Entscheidung erzielt das Seminarkonzept ein besonders hohes Commitment.
Weitere Elemente wie
sowie die
führen dazu, dass Lernbarrieren abgebaut werden und die Lernintensität erhöht wird. Nachhaltiges Lernen wird gesichert, wichtige Ergebnisse werden erzielt. Daraus folgt:
Die Studierenden erarbeiten in Teams eine reale Unternehmenskonzeption für ein eigenes unternehmerisches Vorhaben, das sie sich selbst auswählen. Sie prüfen die Idee strukturiert auf Marktfähigkeit und bewerten sie. Coaches (zertifizierte Hochschullehrer) begleiten die Studierenden durch den gesamten intensiven Prozess der Konzeption und Planung bis hin zur Entscheidung „Stop or Go“. Thematisch den konzeptionellen Bereichen zugeordnet, halten Referenten/innen aus unterschiedlichen Unternehmen praxisrelevante Impulsvorträge. Danach stehen sie den Teams der Studierenden als Sparringspartner zu Verfügung. Abschließend präsentiert jedes Team seine unternehmerische Entscheidung vor einem hochkarätig besetztem Gremium aus Hochschule und Wirtschaft. Nach Abschluss werden die Studierenden unterstützt, die geprüften Konzepte weiter in die Umsetzung zu führen. Je nach persönlicher Präferenz kann dies bedeuten:
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