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des Marktes

CONCEPTEM® richtet sich an unternehmerisch Handelnde

in allen Unternehmensphasen, in denen „neu gedacht“ werden sollte:


Phase Gründung

  • Vor Gründung eines Unternehmens, einer Strategischen Geschäftseinheit
  • oder der Einführung/dem Launch eines innovativen Produktes

Phase Sicherung

  • in der Auf- und Ausbauphase nach Gründung oder Einführung, um die Konzeption weiterzuentwickeln

Phase Expansion

  • vor der Entscheidung für oder gegen eine Expansion
  • dem Relaunch eines Produktes

Phase Krise

  • vor oder während einer Krise

Phase Nachfolge / Übernahme

  • Zusammenführung von Bewährtem und Neuem zu einer marktorientierten Unternehmenskonzeption

sowie an Personen, die unternehmerische Anforderungen und betriebswirtschaftliches Wissen praxisrelevant vermitteln.


Marktorientiert unternehmerische Entscheidungen treffen

CONCEPTEM® ist eines der führenden Strategie- und Steuerungssysteme für unternehmerische Ideen und Innovation. Es navigiert systematisch durch notwendige Fragestellungen, um das unternehmerische Vorhaben marktorientiert zu konzipieren, betriebswirtschaftlich zu bewerten und letztendlich die Entscheidungsfindung „Stop or Go“ zu unterstützen.


Die Ausführung und der Aufbau des Systems fördert integratives Denken, unterstützt Interdisziplinarität und macht komplexe Sachverhalte nachvollziehbar.


CONCEPTEM basiert auf dem Regelkreis „Business Concept Management“. Dieser stellt die Unternehmenskonzeption dem Geschäftsplan und dem Businessplan voraus. Ziel dieser Trennung ist das Vermeiden wesentlicher unternehmerischer Fehler im Vorfeld einer Umsetzung. Ein zentraler Punkt dabei ist die Hinführung zu der unternehmerischen Entscheidung für oder gegen das Vorhaben.


1a_Regelkreis_BusinessConceptManagement1b_BCM_Anwendung_CONCEPTEM  

Ziele der Unternehmenskonzeption, des Geschäftsplans und des Businessplans

Die Konzeption dient dem Unternehmer / dem Management zur Entscheidungsfindung für oder gegen das Vorhaben. In mehreren Entscheidungsphasen wird das Vorhaben aus Sicht des Marktes entwickelt und hinterfragt. Fällt die Entscheidung gegen das Vorhaben aus, sind weitere Aktivitäten hinfällig.


Wird eine positive Entscheidung für das Vorhaben gefällt, sind je nach Anforderungen zwei Planungen aus der Konzeption abzuleiten:

  • Der Geschäftsplan (auch als "interner Businessplan" bezeichnet) als interne Unterlage für das Unternehmen. Er dient der Steuerung des Vorhabens.
  • Der Businessplan als Unterlage für Externe. Zum Beispiel für Geldgeber zur Beschaffung finanzieller Mittel.

Der unternehmerische Erfolg liegt per se in der Zukunft

Unabhängig von der jeweiligen Unternehmensphase Gründung, Expansion oder Nachfolge, unabhängig davon, ob Sie ein Produkt einführen wollen oder Ihr Unternehmen in einer Krise steckt – alle Phasen und Vorhaben haben eines gemeinsam: Der Erfolg liegt in der Zukunft. Es ist also sinnvoll, „unternehmerisch neu zu denken“, um Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen sowie Fehler im Vorfeld zu vermeiden.


CONCEPTEM leitet dazu durch die 5 unternehmerischen Entscheidungsphasen:

Mit dieser strukturierten Vorgehensweise können Fehler minimiert, Entscheidungen überdacht, Erfolge besser geplant werden.
Phase 1: Konzeption
Phase 2: Manuskript Businessplan
Phase 3: Auswertungen
Phase 4: Reflexion
Phase 5: Umsetzung


Phase 1: Konzeption

Dies ist die Phase der Analyse und der betriebswirtschaftlichen Kreativität. Sie werden angeleitet

  • Ihr Vorhaben und Ihre Ziele zu konkretisieren
  • die Perspektive darauf aus Sicht des Marktes einzunehmen
  • aus den Anforderungen des Marktes die Anforderungen an Ihr Unternehmen abzuleiten
  • Chancen und Risiken zu betrachten
  • zielorientiert Maßnahmen zu planen und zu budgetieren.

Sie denken in Alternativen und Optionen, sammeln und bewerten Informationen.


Phase 2: Manuskript Businessplan

Ausgehend von der Konzeption unterstützt das CONCEPTEM-Dialogsystems, die bisherigen Überlegungen zu komprimieren und so einen „Idealen Weg“ zur Zielerreichung zu formulieren. Neben der Verdichtung erfolgt die Reflexion sowie die Prüfung von Plausibilitäten. Das Ergebnis: Die qualitative Beschreibung eines konkretes Planes.


Phase 3: Auswertungen

Der Plan ist eindeutig formuliert. Dies ist die Grundlage der weiteren betriebswirtschaftlichen Betrachtung. Die konzeptionellen Gedanken werden in Zahlen „codiert“. Die CD-ROM unterstützt Sie dabei. Als Ergebnisse liegen vor:

  • Investitionsplanung
  • Rentabilitätsvorschau
  • Liquiditätsplanung

Doch diese müssen überprüft werden. Dazu dienen ausgewählte Kennzahlen und Plausibilitätsprüfungen bis hin zum „Plan B“.


Phase 4: Reflexion

Diese Phase dient dem nochmaligen Überdenken. So heißt es „ich muss die Idee gedanklich noch einmal durchspielen“. Genau hier setzt der „BusinessCheck“ an. Dazu wird die eigene Planung in den „BusinessCheck“ übertragen. Einfach gehalten, dient er dazu, mit Partnern nochmals darüber zu diskutieren und zu sehen, ob das geplante Umsatzziel erreicht werden kann - und falls nicht zu überlegen, was man dagegen tun kann.


Phase 5: Umsetzung

Nach einer positiven Entscheidung für das Vorhaben, die spätestens in der Phase 4 getroffen wird, ist die Umsetzung vorzubereiten. Dafür dient der „1000-Tage-Planer“. Er stellt ein Modul für den notwendigen Soll/Ist-Vergleich dar – und damit für Ihr Controlling bzw. für die Steuerung Ihres Vorhabens. Der Planer, der an die Wand geheftet werden kann, zeigt Ihnen Ihre gesetzten Meilensteine und die wichtigsten Schritte dahin auf. So sind Sie sensibel für Abweichungen und können entgegensteuern.


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